Gesundheits- und Lebensberatung

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Meine Einstellung entscheidet zu 90 % über mein Leben

 "Egal, mit wem ich rede, wenn diese Person den Raum verlässt, soll sie mit einem Lächeln gehen."

Lukas Müller (24, ehemaliger österr. Skispringer, seit einem Trainingssturz querschnittsgelähmt)

Hand aufs Herz - auf einer Skala von 1-10 - wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Leben? Wie läuft’s privat und beruflich? Und was müsste sich ändern, um Ihre Zufriedenheit zu steigern? Die schwierigen Umstände? Die verständnislosen Mitmenschen? Der Chef oder die Behörden?
In Wahrheit stehen wir unserem Glück durch unsere (negative) Einstellung allzu oft selber im Weg.

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Charles R. Swindoll drückt es so aus:

„Je länger ich lebe, desto mehr begreife ich die Wirkung, die unsere persönliche Einstellung auf das Leben hat. Die persönliche Einstellung ist für mich wichtiger als Tatsachen. Sie ist wichtiger als die Vergangenheit, als Erziehung, als Umstände, als Geld, als Erfolg, als das, was andere Menschen sagen oder tun. (...).Bemerkenswert daran ist, dass wir jeden Tag neu entscheiden können, in welcher Einstellung wir dem Tag begegnen wollen. Wir können unsere Vergangenheit nicht verändern. Wir können auch die Tatsache nicht ändern, dass Menschen in einer bestimmten Weise handeln werden. Wir können das Unvermeidliche nicht verändern. Wir können nur eins tun, auf der einzigen Saite zu spielen, die wir haben, und das ist unsere persönliche Einstellung.

Ich bin davon überzeugt, dass mein Leben zu 10 Prozent aus dem besteht, was mit mir geschieht, und zu 90 Prozent aus dem, wie ich darauf reagiere.“

Kürzlich beeindruckte mich die Einstellung von Lukas Müller (24, ehemalischer österr. Skispringer), der seit dem 15.Januer 2016 durch einen Trainingssturz querschnittsgelähmt ist. In einem Interview in der Zeitung «Die Welt» erklärte er:

„So schlimm mein Schicksal ist, ich muss es akzeptieren, weil es jetzt Teil meiner Lebensgeschichte ist. Ich kann es sowieso nicht ändern, das heißt doch, es ist viel wichtiger, sich auf das zu konzentrieren, was vor mir liegt, als das infrage zu stellen, was hinter mir liegt, oder dem alten Leben nachzuweinen. Ich schätze das, was ich noch habe. Und das, was ich wieder erlerne, schätze ich noch viel mehr“.

Wie ist Ihre Einstellung?

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Welche Sätze werden Ihnen öfters zum Stolperstein?

 

Das Beraterteam der Praxis Mittelpunkt unterstützt Sie gerne dabei, eine neue Einstellung zu finden.

 

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